Im November 2017 schickte ich einen Fragebogen zum Thema Onboarding an meine Kontakte aus. Gleich zu Beginn fragte ich auch nach den hausinternen Partnern im Onboarding-Prozess.

Wer ist Ansprechpartner?

Wenig überraschend rangieren in der Rubrik „vor Eintritt“ die Führungskraft der neuen Mitarbeitenden, die Personal- und auch die IT-Abteilung auf den vordersten Rängen. Am 1. Tag ist die zuständige Führungskraft am meisten gefordert, gleich gefolgt von den Kollegen und Kolleginnen und dann erst die Personalabteilung – aber gleich drauf wieder die liebe IT.

Im Laufe der Zeit…

In den ersten 3 Monaten (ca. 100 Tage) kommen nun neue Ansprechpartner im Onboarding-Prozess zur Geltung. An vorderster Stelle sind nun die Kollegen gefragt, dicht gefolgt von internen Helpdesk- und Servicestellen und dann gleich die benachbarten Abteilungen. Die nächsten wichtigen Partner sind die Personalentwicklung, dann erst die Führungskraft, Kunden bzw. Lieferanten und jetzt kommt auch die Sicherheitsfachkraft ins Spiel.

Alles nachvollziehbar, denn das sind alles miteinander Positionen, die um Korrektur, um Ein- und Nachschulung und um die baldige Herstellung der Fachkompetenz bemüht sind. Auch unsere Kunden und Lieferanten werden schon genannt. Hier wird man bei jemand Neuem ein Ein- und Nachsehen haben, aber letztendlich wollen auch die mit uns möglichst reibungsfrei zusammenarbeiten und nicht unsere Einschulungsaufgaben übernehmen, oder?

Wer ist Schlusslicht?

Das Schlusslicht bilden hier übrigens der Betriebsarzt, der Facility Manager und der Betriebsrat. Da bin ich mir aber nicht so sicher, ob das in allen Betrieben so unwichtige Partner im Onboarding-Prozess sind?

Wie oft kommunizieren?

Hier gibt dieser Artikel Antworten.